Podiumsdiskussion des Sportkreises Wiesbaden

Am 2. Mai 2019 fand eine vom Sportkreis Wiesbaden initiierte Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten in der Lounge der Brita-Arena statt. Die Kandidaten stellten sich den Fragen des Sportkreises unter Leitung des Vorsitzenden Helmut Fritz. Die Location in der Brita Arena wurde vom SVW zur Verfügung gestellt und viele sportbegeisterte Bürger kamen an diesem Abend ausnahmsweise nicht, um Fußball anzuschauen. Von der mattiaqua, der Betreibergesellschaft der Bäder sowie der Henkell-Kunsteisbahn, waren Thomas Baum und Eric Alberti, vom Sportamt Leiter Karsten Schütze anwesend.

Unter den Anwesenden OB Kandidaten Eberhard Seidensticker CDU, Gerd-Uwe Mende SPD, Sebastian Rutten FDP und auch Ingo von Seemen von den Linken gab es Konsens dazu, dass es mit dem Projekt Sportpark Rheinhöhe auf jeden Fall weitergehen müsse. Die Schwerpunkte der Kandidaten waren durchaus etwas unterschiedlich gelagert, beispielsweise wurde von einigen Kandidaten deutlich betont, wie wichtig die Balance zwischen einem Angebot für die Öffentlichkeit sowie die Schaffung von notwendigen Voraussetzungen zur Förderung von Spitzensport sei. Alle Kandidaten wollen den Sportpark Rheinhöhe im Bereich aller „Wasserflächen“ mit optimalen Wettkampf- und Trainingsbedingungen ausstatten, also sowohl im Schwimm- wie auch im Eislaufbereich.

Auch die anwesenden Vertreter der Vereine, seitens Eishockey Hans Schmitt von den Vikings sowie seitens Eiskunstlauf Christiane Wald vom RSC Wiesbaden und Förderverein Eissport für Wiesbaden, waren sehr erfreut über die Einigkeit der Kandidaten, dieses große und bedeutende Projekt weiterzuführen und dass sie insgesamt einen deutlichen Fokus auf den Sport legen. Die Vereine wünschen sich in der Ausführung zu der Eissporthalle einen integrierten Multifunktionsraum und sehen bei allen Kandidaten gute Chancen für eine Umsetzung im Gesamtkonzept.

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